Wissenswertes

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Warum unsere Infrarotkabine die bessere Alternative ist?

  • Platzsparend - keinen expliziten Raum, oder sonderlich viel Platz, um eine Infrarotsauna aufzustellen. In den Genuss des Saunierens in der Infrarotkabine kommen Sie schon, wenn sie 1 bis 2 m² Fläche Platz und einen normalen Steckdosenanschluss besitzen.
  • Keine Feuchtigkeit – Viele unserer Kunden bauen die Infrarotkabine in der Wohnung auf. Im Vergleich zur klassischen finnischen Sauna entsteht bei der Nutzung unserer Infrarotkabinen kaum Feuchtigkeit, so dass diese überall im Eigenheim aufgebaut werden können.
  • Schnell aufgeheizt – unsere Infrarotsaunen benötigen  lediglich 15-20 Minuten zum Aufheizen. Bei einer normalen Sauna kann das gut und gerne mal bis zu 1 Stunde in Anspruch nehmen, bis diese einsatzbereit ist.
  • Angenehmer Aufenthalt - eine Infrarotsauna arbeitet effektiv mit Temperaturen, welche zwischen 30°C und 65°C regulierbar sind. Dementsprechend ist der Aufenthalt in einer Infrarotsauna weitaus angenehmer als in einer finnischen Sauna mit typischen Temperaturen von 70-95°C.
  • Entertainment – Um das Wellness Erlebnis zu komplettieren können Sie beispielweise Ihr Handy ganz einfach per Bluetooth mit der Infrarotkabine verbinden um während dem Saunieren Ihre Musik oder Podcasts zu verfolgen.
  • Aufbau - Der Aufbau erfolgt in wenigen Schritten durch ein Klick-System. Vorgefertigte Segmente werden ohne den Gebrauch von Werkzeug durch einfache Schnappverschlüsse zusammengefügt. Für die Montage sind 2 Personen nötig.
  • Naturholz - das Holz der Infrarotkabinen ist hochwertiges kanadisches Hemlock Holz ist von Innen unbehandelt.

Funktionsweise der Infrarotstrahler

Die Wirkung von Tiefenhitze auf den Körper ist weitaus effektiver und gesünder Als die intensive Zuführung von Außenhitze, wie es bei einer klassischen Sauna der Fall ist. Durch die Nutzung von Infrarotwellen muss die Wärmekabine nicht aufgeheizt werden, da diese Wellen direkt in Haut und Körper eindringen. Somit kommt es zur körperlichen Aufwärmung, ohne dass sich der Raum erhitzen muss. Dies hat eine einzigartige Wirkung auf den Stoffwechsel, das ist die Gefäße besonders gut weiten, der Stoffwechsel in intensiver angeregt wird und besonders viele Giftstoffe, statt nur Flüssigkeit, aus dem Körper gelangen können.

Bei unseren Infrarotkabinen liegen ca. 80% der Strahlung im langwelligen Bereich, auch C-Strahlung genannt. Der Rest verteilt sich auf B Strahlung. Infrarot C ist langwellig und eine wohltuende und stimulierende Strahlung für den Wellnessbereich zu Hause. Dies ist bei den meisten Infrarotkabinen verbaut.

Infrarotstrahlung

Wellenlänge in nm

Bereich

Eindringtiefe in mm

Infrarot-A (nah)

780 bis 1.400

Kurzwelle

Bis zu 5,0

Infrarot-B (nah)

1.400 bis 3.000

Mittelwelle

Bis zu 2,0

Infrarot-C (mittel)

3.000 bis 50.000

Langwelle

Bis zu 0,3

Infrarot-C (lang)

50.000 bis 1.000.000

Langwelle

Bis zu 0,3

 

Die richtige Anwendung

  • Zunächst ist festzuhalten, dass es keine Altersbeschränkungen für die Nutzung einer Infrarotkabine gibt. Jeder gesunde Mensch kann sich die wohltuende Wärme in jedem Alter gönnen. Lediglich Menschen mit körperlichen Einschränkungen sollten die Infrarotkabine nicht oder nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt betreten. Bei Schwangerschaft, Fieber, Kopfschmerzen, Hautverbrennungen oder Unwohlsein gehen Sie bitte nicht in die Infrarotkabine.
  • Damit Ihre Haut schon vor der Anwendung optimal auf die Tiefenwärme vorbereitet wird, empfiehlt es sich, vor der Nutzung eine Dusche zu nehmen. Damit Ihre Haut schon vor der Anwendung optimal vorbereitet wird, empfiehlt es sich, vor der Nutzung eine Dusche zu nehmen.
  • Für die Langlebigkeit Ihrer eigenen Infrarotkabine empfiehlt es sich, stets Badetücher unterzulegen, da die Schweißentwicklung das Holz schädigen kann. Schweißflecken auf dem Holz können zu Schimmel und Bakterienbildung in der Infrarotkabine führen. Zudem trägt eine saubere Unterlage maßgeblich zur Hygiene in Ihrer Wärmekabine bei. 
  • Im Gegensatz zur finnischen Sauna sind bei der Infrarotkabine nicht mehrere Saunagänge mit zwischenzeitlichen Abkühlungsphasen erforderlich. Auch Erholungspausen müssen normalerweise nicht eingelegt werden. Sie können die gesamte Nutzungsdauer also in einer Anwendung über die Bühne bringen. Wir empfehlen Sitzungen, die nicht länger als 30 min. dauern.
  • Im Grunde gibt es für die Häufigkeit der Anwendung keine Beschränkungen. Nutzen Sie die Kabine so oft, wie Ihr Körper danach verlangt oder wie es Ihnen gut tut.
  • Welche maximale Temperatur Sie hier einstellen sollten, richtet sich nach Ihrem persönlichen Empfinden, sodass Sie im Laufe der Zeit Ihre eigene Idealtemperatur ermitteln werden. Unsere Infrarotkabinen erreichen eine Temperatur von bis zu 65 Grad Celsius. Stets sollten Sie auf das eigene Wohlbefinden achten und im Rahmen Ihrer Möglichkeiten handeln. Bitte bedenken Sie dabei: Da der Körper in der Infrarotkabine nicht durch Außenwärme, sondern durch das IR-Licht erwärmt wird, ist es oft gar nicht nötig, den Temperaturregler voll aufzudrehen. Oft reichen auch niedrigere Temperaturen aus, um einen guten Effekt zu erzielen. Dann sparen Sie auch unnötige Stromkosten.
  • Die Empfehlungen für die Temperaturwahl unterscheiden sich daher sehr. Wir raten Ihnen: Beginnen Sie mit einer niedrigen Temperatur, um sich langsam an das Saunieren zu gewöhnen. Wenn Ihnen die ersten Anwendungen gut bekommen sind, können Sie die Temperatur bei den nächsten Malen langsam steigern.
  • Verlassen Sie die Infrarotkabine zügig, sobald Sie Schwindel oder Atemnot spüren. Versuchen Sie beim nächsten Mal, die Temperatur niedriger einzustellen.

Gesundheitliche Vorteile 

  • Gewichtsreduktion (Abnehmen) 
  • Anregung des Stoffwechsels 
  • Entschlacken des Körpers 
  • Entgiften des Körpers 
  • Entsäuerung der Muskeln
  • Entspannung der Muskulatur
  • Anregung der Blutzirkulation
  • Intensivere Sauerstoffaufnahme 
  • Verbesserung der Schlafqualität
  • Stärkung des Immunsystems gegen Stress, Krankheiten und Belastungen
  • Schleimlösend
  • Verminderung der Steifheit von Gelenken (Rheuma)
  • Verminderung von chronischen Schmerzen
  • Anregung des Heilungsprozesses bei Krankheiten und Entzündungen